Hasspropaganda und abstruse Gerüchte

Münster.

Einer dieser Tage, an denen man die sogenannten sozialen Medien am besten abschalten sollte. Widerlich. Idiotisch. Hirnverbrannt.

Und einen großen Teil der sogenannten Nachrichtenportale, auf denen sogenannte Terrorismusexperten wie Stempfle & Co. stundenlang und letztlich anlasslos ihr Nichtwissen ausbreiten dürfen, gleich mit.

Mit Journalismus hat das alles nichts zu tun.

Löbliche Ausnahme: Deutschlandfunk. Eine der wenigen Nachrichtenredaktionen, in denen noch Professionalität, Impulskontrolle und gesunder Menschenverstand Vorrang haben vor blindem Aktionismus und hemmungsloser Klicksgewinnlerei.

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