Die vorläufigen Profiteure der Hysterie

Ohne Worte.

»Die Dieselfahrverbote sind nur der Anfang. Ist erst der Diesel besiegt, wird es dem Verbrennungsmotor grundsätzlich an den Kragen gehen.«

Völlig losgelöst

»So sehen Niederlagen aus – und zwar für die normalen Bürger! Die Gerichtsurteile, die derzeit fast im Wochentakt ergehen, sind nichts weniger als eine dreiste Enteignung in einem Umfang, die sich manch früherer Kommunistenführer nicht getraut hätte. Und darüber freuen sich nicht nur die Grünen, sondern auch die Linke. Wie bitte? Wer fährt denn die Autos, die jetzt nur noch kurz genutzt werden können? Börsenmakler? Bankdirektoren?«

Geht’s noch?

In den Kommentaren steht einiges, das ich vorbehaltlos unterschreiben würde.

Das verbindende Element bei dieser wie bei anderen Debatten darüber, was der Umwelt und somit uns selbst am besten nutzt, ist: Hysterie. Von der manche – siehe Bayern, siehe Umfragen zu Hessen dieses Wochenende – prima profitieren. Zumindest auf kurze Sicht. Also im Politiker-Horizont von vier Jahren. Dass das am Ende tatsächlich irgendwem nützt, wage ich allerdings zu bezweifeln. Mir war das religiöse Eifern immer schon suspekt. Rumschubsen erst recht.

Den großen Volksbeglückungsprojekten stehen harte, technische Hindernisse entgegen, aber auch vergleichsweise weiche Faktoren. Etwa, dass ein jeder in diesem Staat den Klageweg beschreiten kann, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt oder durch ein Projekt, das angeblich im »übergeordneten Interesse« ist, in seinen Rechten und Lebensumständen beeinträchtigt sieht.

»Jede Person, die geltend macht, durch staatliches Handeln in ihren Rechten verletzt zu werden, kann Rechtsschutz in Anspruch nehmen. Gegen eine Behördenentscheidung ist zunächst der Widerspruch bei der Behörde und gegen einen Widerspruchsbescheid die Klage vor den Verwaltungsgerichten zulässig.« (Quelle: Umweltbundesamt)

Und natürlich stehen auch noch andere Instrumente des kreativen Protests zur Verfügung. Wer wüsste das besser als die alten Kämpen, die nun auf der falschen Seite stehen. Könnte sein, dass sie eines Tages mit den eigenen Waffen geschlagen werden.

Alle mal mitsummen: Weeeeehrt euch, leistet Widerstand. Schließt euch fest zusammen, schließt euch fest zusahammehen … :)

Es könnte ja beispielsweise jemand auf die Idee kommen, statt Castor-Transporten zur Abwechslung mal Rotor-Transporte auszubremsen. Und hunderte Kilometer lange Mega-Trassen-Baustellen dürften auch kaum 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr zu schützen sein. Nach der Bauphase übrigens auch nicht. Zumindest stelle ich mir das extrem teuer vor.

Apropos Sicherheit: Wie verwundbar unsere Energie-Infrastruktur ohnehin schon ist, auch ohne dass man neue Angriffsvektoren schafft, kann man in Marc Elsbergs »Blackout« nachlesen. Dass das Romanszenario nicht bloße Fiktion ist, davon kann man sich in dieser ausführlichen Darstellung der Problematik für den Deutschen Bundestag überzeugen.

»So macht der Umbau zu den Erneuerbaren das deutsche Stromnetz anfällig für Angriffe.«

Aufschlussreich ist auch dieser Hintergrund zum Thema Sicherheit der Energieversorgung.

 

Trassenplanung – per Klick auf das Bild geht’s zur sehenswerten ZDF-Doku.

Das stumpfe Beharren auf erkennbar falschen oder zumindest fragwürdigen Positionen und Plänen ist gerade in der aktuellen Debatte um die sogenannte Energiewende von großer Bedeutung für mich.

Ich kann nur staunend zur Kenntnis nehmen, wie dieselben Leute, die im Protest und beinharten Kampf gegen staatliche Planungen oder solche der bösen, bösen Großindustrie aufgewachsen sind, nun ihre eigenen Vorstellungen auf Biegen und Brechen durchsetzen wollen, zum Beispiel durch:

  • Ausbau der immer größeren Industriewindanlagen (auch in sensiblen, früher landschafts- und naturschutzrechtlich streng geschützten Bereichen)
  • beschleunigter Ausstieg aus der (Braun-)Kohleverstromung – und das zeitgleich mit dem bereits beschlossenen Atomausstieg
  • rücksichtsloser Bau/Planung von Mega-Leitungstrassen von Nord nach Süd für Übertragungsnetze1)Dabei kommen größere Probleme erst noch: bei den Verteilernetzen
  • Industrialisierung der Landwirtschaft zum Zwecke der pseudo-ökologischen Energiegewinnung
  • gnadenlose Überprägung praktisch aller Kulturlandschaften mit Industriewindanlagen
  • staatlich subventionierte Gefährdung von Luft, Wasser und Böden durch Güllereaktoren

Willkommen in der Verbots-, Gebots- und Gängelungsrepublik

Da werden mit leichter grüner – bzw. schwarz-grüner oder rot-grüner – Hand auf einmal Bürgerrechte vom Tisch gewischt. Da werden die Leute in als Info- und Dialogveranstaltungen getarnten Propaganda-Events eingelullt. Nudging 2)Gängelei im nationalen Maßstab.

Kleines Beispiel aus meiner näheren Umgebung gefällig: Erörtungstermin im Bürgerhaus in Kirchborchen (Kreis Paderborn). Man schenke dem Absatz besondere Beachtung, der da beginnt mit: »Eine spezielle Rolle hatte einer der Antragsteller, der gleichzeitig als Gutachter auftrat…«

Vielsagend auch, wie kackendreist sich Windgewinnler gebärden, denen es doch angeblich lediglich um die Umwelt und den Klimaschutz geht und nicht um den vom Staat garantierten schnöden Mammon.3)im Stadtgespräch bei WDR5, insgesamt entlarvend, besonders spannend ab ca. 00:38:00

Man muss nicht lange rätseln, wer da letztlich die Gelackmännerten sind.

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=v3TXEM0EwHE

 

Mir tun die Menschen einfach nur leid, die in Borchen, Kirchborchen, Nordborchen, Alfen, Etteln oder Dörenhagen »leben« müssen, völlig umzingelt von Industriewindanlagen. Der nackte Horror. Nur viele Vögel sind noch schlimmer dran. Sie werden einfach erschlagen oder guillotiniert.

Um solche totalitären Planungen zu rechtfertigen, wird gerne mal an die »Verantwortung« für das »große Ganze« appelliert – Du leugnest doch wohl nicht etwa den Klimawandel, oder?!

Fürs Protokoll: Natürlich nicht.

»An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.« Annalena Baerbock

Und dann gibt es da noch Leute wie die grüne Co-Chefin Annalena Baerbock, die derart hanebüchenen Schwachsinn von sich gibt, dass einem ganz schwindlig wird.

Ich denke: Das vorgeblich »schlaue Netz« (Smart Grid) – ob nun speicherfähig oder nicht – ist kein Traum, sondern ein Albtraum.

Ob der Glaube tatsächlich Berge versetzt, weiß ich nicht. Aber dass der Glaube allzu oft den Verstand ersetzt, das ist gewiss.

Mensch, kuck mal, es gibt doch Länder in Europa, die es schaffen, in der der Energieerzeugung sehr wenig CO2 zu produzieren – hier schön grün dargestellt. Aber Moment mal, die schaffen das ja mit – Kernenergie! (Mit Ausnahme von Norwegen (Wasserkraft), sei hinzugegfügt.) Herrje, blöd aber auch..! Das kleine schwarze Land ist übrigens Estland. Da schaffen es die Hambi-»Umweltaktivisten« auch ganz leicht hin, ohne ein Flugzeug (CO2-Bilanz!!) besteigen zu müssen (s.u.).

Was verantwortlich ist, ist längst ausgemacht und wird einem vorgegeben. Basta!4)Aber: Schon mal von James Hansen gehört? Nicht? Schade! Alternativen? Nachdenken nicht erwünscht.5)Kanadas Weg Verweise auf die enormen und bisher kaum genutzten Energieeinsparpotenziale? Unerwünscht. Davon hat ja die Windmafia mit ihren Anlagenbauern und Projektplanern nichts. Der Milliardenstrom könnte ja versiegen.6)Das passiert ja sowieso schon. Und das mögen die gar nicht.7)Ja ja, die AKW-Heinis sind auch nicht besser. Und dennoch…

Teile flogen bis zu 800 Meter weit. Sicher völlig ungefährlich… (Foto: Gegenwind Borchen)

Offenkundige Risiken werden kurzerhand als nicht existent erklärt. Folglich muss man sich ihnen auch nicht stellen. Oder bin ich der einzige, der ein Problem damit hat, dass mein Vespa-Roller alle naselang zum TÜV muss, es aber im Energiewende-Wunder-Deutschland keine allgemeine TÜV-Pflicht für Industriewindanlagen gibt? Ja, richtig gehört.8)Tickende Zeitbomben 9)Bundesregierung leugnet Gefahren 10)Zahl der Havarien steigt

Das skandalöse Verharmlosen von Gefahren kennen wir bereits von den Güllereaktoren – im Grünsprech: Biogasanlagen. Und die möglichen ungewollten Havarien dieser bäuerlichen Bastelbuden sind dabei nur ein Anlass zur Sorge. Das Austreten von extrem toxischen, extrem explosiven und extrem klimaschädlichen Gasen ist da Standard.

Nur einer von Tausenden Fällen: Havarie im Südharz.

Da steht, wer Bedenken vorbringt oder noch die eine oder andere klitzekleine Frage hat, schnell als – ökologisch gesehen – Ewiggestriger da. Ja, da müffelt es nach dem guten alten Vorwurf vom »Volksschädling«. Wer da weiteres Anschauungsmaterial braucht, der informiere sich, wie etwa die Nazis das »Führersperrgebiet Obersalzberg« geschaffen haben. Oder wie das Dörfchen Haustenbeck für den Truppenübungsplatz Senne weichen musste. Gleichschaltung. Drohungen. Propaganda-Trommelfeuer. Enteignung. Entrechtung. Gesinnungsdiktatur. Entscheidungsdiktatur. Rücksichtslose Methoden, damals nur halt in braun.

Für Grünen-Chef Robert Habeck11)zu der Zeit noch »Umweltminister« in Schleswig-Holstein sind die Implantation der Energiewende-Hardware und der Umbau des ganzen Landes in ein einziges Umspannwerk lediglich »unangenehme Entscheidungen«, die man den Menschen nur erklären müsse, damit sie sie gut finden.

Ach ja?

Ich stelle mir gerade vor, so redete jemand anderer politischer Couleur über den Autobahnbau oder die Aufhebung eines Nachtflugverbots in Düsseldorf oder den Flughafenausbau in Frankfurt oder – Heiliger, Sankt Energetius, hilf!! – den Bau eines atomaren Zwischenlagers in, sagen wir mal, Pinneberg. Die Empörung wäre grenzenlos.

Umgekehrt werden von Energiewendepredigern klare und gravierende Rechtsverstöße eigener Hilfstruppen, solange sie im gewünschten Sinne sind, verharmlost, kleingeredet oder gebilligt. Hat da jemand »Hambacher Forst« gesagt?12)Ein gefährlicher Ort 13)Aktivistin aus Australien verurteilt 14)Heute Hamburg, morgen Hambach – internationale Gewalttäter

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https://www.youtube.com/watch?v=91ghVgx-WUY

 

Nicht zuletzt endet der vorgebliche Weitblick der Heilsapostel am eigenen Tellerrand. Was in China oder Indien klimapolitisch vor sich geht – nämlich nicht viel -, interessiert hierzulande nicht wirklich. Hier wird so getan, als hinge die Zukunft der Welt an unseren wenig mehr als 2 Prozent Anteil am weltweiten CO2-Eintrag. Das ist natürlich blanker Unsinn, aber man will die Dinge ja nicht unnötig komplizieren.

Abgesehen davon war ja ohnehin nur eine Reduzierung der deutschen Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2020 angepeilt – also nicht einmal die Hälfte der genannten 2 Prozent. Das sollte alles in allem Anlass sein, hierzulande etwas gelassener vorzugehen. Ist es aber nicht.

Sie spielen weiterhin unbeirrt ihre Schalmeien. Grüne und SPD und Union ganz vorneweg. Bezahlen muss die ganze Chose am Ende der sogenannte Verbraucher. Soziales Korrektiv? Nicht vorgesehen. Das »gute Gesamtpaket« ist in Wahrheit eine Mogelpackung. Und es wird den Urhebern ganz sicher auf die Füße fallen.

Der Kampf gegen den Klimawandel ist viel zu wichtig, um ihn der Wind- und EEG-Mafia zu überlassen. Da wird haufenweise Geld verbrannt – ohne erkennbaren Output. Wir alle zahlen diesen unsozialen Irrsinn.15)Auch gerade Post von den Stadtwerken zur Strompreiserhöhung bekommen? Mal auf den größten »Preisbestandteil«, die EEG-Umlage, achten…

Die Menschen werden sich erinnern. Ist ja sicher bald mal wieder irgendwo Wahltag.

Wer zum Beispiel neulich »Kontraste« gesehen hat, als es um die Stimmung etwa in der Lausitz ging, der weiß, was ich meine. Vereinfacht gesagt: Wenn man denen auch noch die Braunkohle nimmt, brennt da die Luft. Und die AfD kommt dort eh schon auf um die 30 Prozent. Und das lässt sich todsicher noch steigern. Die würden jeden wählen, der ihnen verspricht, dass alles wieder wird wie früher – oder zumindest beibt, wie es ist. Die wollen offensichtlich nicht von den Grünen beglückt werden. Deren HohepriesterInnen werden sich dort wohl bald nur noch in gepanzerten Teslas hintrauen können.

Dahinter steht nackte Zukunftsangst. Und es können ja tatsächlich nicht alle Philosophie studieren, Musiker managen – oder in Fußpflege machen, obwohl sich gerade das angesichts der Altersstruktur dort lohnen könnte.

Auf der Gegenseite gibt es Wortführer und Büchsenspanner, für die »Industrie« offenbar nur eine Herausforderung im Kreuzworträtsel ist – neun Buchstaben. »Beamtenpension« oder »Transferleistungen« – damit können etliche von ihnen augenscheinlich hingegen etwas anfangen.

Blut-Batterien gehören geächtet

Wir könnten dieses Land komplett deindustrialisieren – das Weltklima bliebe relativ unbeeindruckt. Wer das ändern möchte, sollte sich vielleicht irgendwo bei Beijing an ein Kohlekraftwerk ketten oder an einen Bagger im Steinkohletagebau im indischen Dhanbad – und nicht an ein armes Bäumchen im Hambacher Forst. Das wäre auch gleich viel mutiger und somit wirkungsvoller, denke ich. Erfolgreiches Crowfunding für die paar Tickets sollte doch bei so viel Betroffenheit kein Problem sein.

Kinderarbeit in einer Kupfermine.

Die gleiche Ignoranz findet sich, wenn man mal fragt, woher denn eigentlich die ganzen seltenen Erden und Metalle und Mineralien kommen, die unsere »saubere, ökologische automobile Zukunft« sicherstellen sollen. Und unter welchen erbärmlichen Bedingungen – schändliche Sklavenarbeit, Kinderarbeit, gigantische Umweltverschmutzung – sie gewonnen werden. 16)Kinderarbeit für Elektroautos 17)Kinder schuften für Konzerne

Von den künftig benötigten Strommengen zum Laden der idiotischen Batterien in den irrwitzig schweren Karren gar nicht zu reden. Und der Großteil der Energie geht für den Transport des völlig nutzlosen Eigengewichts drauf. Verglichen damit sind die Euro-6-Diesel-getriebenen Hausfrauen-Panzer von Audi, BMW, Mercedes oder Volkswagen geradezu leichte Öko-Kaleschen.

»Sie verdienen Millionen und Abermillionen von Euros. Aber sie opfern die Menschen. Sie opfern die Tiere. Sie opfern das Leben.«

Wer will, kann sich leicht über den wahren Preis der Elektroautos informieren. Das wollen die Anhänger des E-Kults aber nicht.

Wir basteln uns ein Wolkenkuckucksheim, pinseln es grün an (lösungsmittelfrei, versteht sich) und fühlen uns gut dabei.18)Elektromobilität bedeutet nur eine Verlagerung von Emissionen Heuchelei pur.

Na ja, denkt sich der bundesdeutsche E-Grüne, während er sich ein Canapé mit Guacamole zwischen die nagelneuen Jacketkronen schiebt und mit einem Schlückchen San Giusto a Rentenanno19)aus dem letzten Toskana-Urlaub mitgebracht, Ryanair, 90 EUR hin und zurück nachspült, schau’n wir mal nicht so genau hin. Ist ja auch alles so schön weit weg. Oder vielleicht hat sogar jemand in dem chinesischen Herstellerwerk einen hübschen bunten Sticker (wo dann was von einem Fair-Trade-Zertifikat drauf steht) auf die Akkus gepappt. Supi!

Lass das mal nicht die Hambi-Aktivisten sehen… Lithium-Abbau in Peru.20)Strategisches Metall

Nach meiner unmaßgeblichen Meinung müssten solche Blut-Batterien genau wie gewisse Diamanten weltweit geächtet werden. Das wäre konsequent – und wahrhaft grün.

Hierzulande ist der grüne Herrschaftsanspruch total, spalterisch, unsozial, menschenverachtend und freiheitsfeindlich. Lyssenko21)»Wissenschaftlicher« Stalinismus lässt grüßen. Nicht wenige scheinen das gut zu finden. Ich nicht. Vernunft kommt unter die Räder. Die von ach so ökologischen E-Autos, versteht sich.


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Anmerkungen   [ + ]

1. Dabei kommen größere Probleme erst noch: bei den Verteilernetzen
2. Gängelei
3. im Stadtgespräch bei WDR5, insgesamt entlarvend, besonders spannend ab ca. 00:38:00
4. Aber: Schon mal von James Hansen gehört? Nicht? Schade!
5. Kanadas Weg
6. Das passiert ja sowieso schon.
7. Ja ja, die AKW-Heinis sind auch nicht besser. Und dennoch…
8. Tickende Zeitbomben
9. Bundesregierung leugnet Gefahren
10. Zahl der Havarien steigt
11. zu der Zeit noch »Umweltminister« in Schleswig-Holstein
12. Ein gefährlicher Ort
13. Aktivistin aus Australien verurteilt
14. Heute Hamburg, morgen Hambach – internationale Gewalttäter
15. Auch gerade Post von den Stadtwerken zur Strompreiserhöhung bekommen? Mal auf den größten »Preisbestandteil«, die EEG-Umlage, achten…
16. Kinderarbeit für Elektroautos
17. Kinder schuften für Konzerne
18. Elektromobilität bedeutet nur eine Verlagerung von Emissionen
19. aus dem letzten Toskana-Urlaub mitgebracht, Ryanair, 90 EUR hin und zurück
20. Strategisches Metall
21. »Wissenschaftlicher« Stalinismus

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