Ein Toastbrot, wie es sein soll

Der reine Genuss. Meine Frau so: Hmmmmmm! ;)
Der reine Genuss. Meine Frau so: Hmmmmmm! ;) Da ich keine Toastbrotform habe, sieht es halt aus wie ein »normales« Brot. Schmeckt man aber nicht.

Sorry, aber schon wieder gibt es eine Erfolgsmeldung. ;)

Die Schlappe mit dem Toastbrot neulich konnte ich ja nicht auf mir sitzen lassen. Heute habe ich einen Versuch mit einem »leicht« veränderten Rezept gewagt. Und was soll ich sagen: Bingo!

Die beiden Brote nach dem Salz-Hefewasser-Verfahren1)Salz und Hefe sind sehr gut und lecker geworden. Wenn es überhaupt – auf hohem Niveau – was zu meckern gibt, dann würde ich demnächst einen Hauch weniger Salz verwenden und etwas weniger Zucker – dafür aber eine klitzekleine Portion Rübenkraut hinzufügen.

Kleiner Unterschied, wie? Rechts Versuch I, links Versuch II. :)
Kleiner Unterschied, wie? Rechts Versuch I, links Versuch II von heute. :)

Obwohl ich die angebenen Garzeiten des Teigs keck einfach mal halbiert habe, weil ich nicht schon wieder so ein Flachbrot aus dem Ofen ziehen wollte, ist alles bestens gegangen (im wahrsten Sinne des Wortes). Der Trieb sowohl in der Stockgare als auch im Ofen war sogar immer noch prächtig. Werde wohl nächstes Mal die Hefemenge leicht reduzieren.

Apropos Hefe: Der Wasser-Hefe-Salzmischung habe ich diesmal nur eine Stunde gegeben. Letztes Mal waren es 14 Stunden…

Den Broten nach der regulären Backzeit noch 12 Minuten ohne Backform auf dem Backstein bei Umluft im Ofen zu gönnen, war sicher auch keine ganz schlechte Idee.

Das Brot kommt auf die Liste. Definitiv.


-- "Ein Toastbrot, wie es sein soll" als PDF herunterladen oder drucken --


Anmerkungen   [ + ]

1. Salz und Hefe

Schreibe einen Kommentar