66 Prozent sind in der SPD besser als 100

SZ-Aufmachung zu Nahles
SZ-Aufmachung zu Nahles

Nahles startet mit Dämpfer

Ob man mit 66 Prozent Zustimmung die SPD erneuern kann?

Warum nicht? Mit 100 Prozent geht es ja bekanntermaßen nicht. 1)Am 19. März 2017 wurde Schulz von einem außerordentlichen Bundesparteitag mit 100 % der gültigen Stimmen zum Parteivorsitzenden, dem besten Ergebnis eines SPD-Parteivorsitzenden in der Nachkriegszeit, und zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt. Der blamable Rest ist Geschichte.

Ich denke, das war heute das letzte Zucken des Schulz-Effekts. Da war noch Groll. Der musste raus und suchte sich eine Zielscheibe. Muss sie nicht persönlich nehmen.

Anmerkungen   [ + ]

1. Am 19. März 2017 wurde Schulz von einem außerordentlichen Bundesparteitag mit 100 % der gültigen Stimmen zum Parteivorsitzenden, dem besten Ergebnis eines SPD-Parteivorsitzenden in der Nachkriegszeit, und zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt. Der blamable Rest ist Geschichte.

Schreibe einen Kommentar