Es gibt Geld genug – es haben nur die Falschen

Zwei Meldungen, die zeitlich nah beieinander liegen – und nur auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

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Die Inflation hat die Lohnzuwächse der rund 17 Millionen tariflich Beschäftigten in Deutschland im zweiten Quartal aufgezehrt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, legten die Verdienste zwischen April und Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich zwei Prozent zu. Da die Teuerungsrate um denselben Wert stieg, hatten die Beschäftigten real nicht mehr Geld im Portemonnaie. – Im ersten Quartal waren die Tarifverdienste um 2,5 Prozent geklettert und die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent.


Der weltgrößte Onlinehändler Amazon profitiert weiter von einem boomenden Internethandel und florierenden Geschäften mit IT-Diensten. Umsatz und Gewinn zogen im zweiten Quartal erneut deutlich an – gerade beim Gewinn konnte Amazon positiv überraschen. Zwischen April und Ende Juni zog der Erlös um 39 Prozent auf 52,9 Milliarden Dollar an – Rekord.

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