Trinkwasser in Gefahr

Güllereaktoren
Deutsche Gasanlage (Güllereaktor) in der Nähe von Ahlhorn (Niedersachsen).

Trinkwasser wird immer teurer

Dass sich ausgerechnet die Grünen da aufpumpen, ist schon unfreiwillig komisch.

Der Verbraucher zahlt hier doppelt. Einmal für die Verseuchung des Trinkwassers – über die Kosten für Ökostrom aus Güllereaktoren – und dann noch einmal für die auch dadurch notwendig werdende Entseuchung des Trinkwassers. Schöne neue Welt.

»Der Stickstoff stammt aus Mineraldüngern für den Obst- und Gemüseanbau oder Gülle und Mist aus der intensiven Tierhaltung, die auf die Felder aufgebracht werden.«

Das ist nicht falsch, aber eben auch nur die halbe Wahrheit. Grüne Propaganda halt.1)Climate Crimes

Der beständige Nitrat-Hotspot Rheinland-Pfalz etwa ist nicht gerade als Standort von Massentierhaltung oder Agrarindustrie bekannt.2)Die wahren Brunnenvergifter

Der Mais und die Nitratschwemme

Ein großer Teil des nach 35 Jahren wiedergekehrten Nitratproblems ist der sogenannten ökologischen Energiewende geschuldet. Die vorgebliche Nachhaltigkeit der in Güllereaktoren – meist beschönigend Biogasanlagen genannt – erzeugten Energie ist keine, sondern hat massive schädliche Nebenwirkungen. Unter anderem die Nitratbelastung der Böden. Aber auch Erosion und CO2-Freisetzung durch Humusabbau, Artensterben und anderes.3)Biogaserzeugung und Nutzung, Umweltbundesamt

Was weder Marie Mallinckrodt noch Arne Meyer-Fünffinger einer Erwähnung wert fanden. Desinformation und Manipulation durch Weglassen.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=ZzwDg9KtX2k

Ein erhellender Film von Ulrich Eichelmann (stammt aus Atteln im Bürener Land)


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Anmerkungen   [ + ]