Zettelspiess

Schlagwort: SPD

66 Prozent sind in der SPD besser als 100

So, und nun mal an die Arbeit.

Die Mär von der sozialen Absicherung

Deutschland hat EU-weit höchstes Armutsrisiko bei Arbeitslosigkeit.

Zwillingskrise

Lesenswert. Nicht dass man alles teilen müsste, aber es ist immer spannend, wenn jemand ein Problem von einer neuen Perspektive aus bedenkt.

So geht es nicht

Sehr lesenswert und überzeugend. Vielleicht ist es auch kein Zufall, dass der Autor etwas erfahrener ist – und überdies nicht bei Facebook sozialisiert wurde.

Man muss halt nicht jedem Parteipopulisten nachlaufen. Auch nicht, wenn er vergleichsweise jung ist und drei Sätze unfallfrei geradeaus sprechen kann.

Schluss mit dem Gefasel

Eine wirkliche Katastrophe ist das Katastrophengerede. Stimmt.

Der erbitterte Kampf um Posten und Macht ist auch der Ausdruck einer tiefen konzeptionellen und identitären Erschöpfung der SPD. Die Partei streitet um Personal, weil sie ihren Inhalten selbst nicht traut. Weil nicht einmal die überzeugtesten Groko-Anhänger wissen, ob das, was man da verhandelt hat, wirklich genügt, um die Erosion der Volkspartei aufzuhalten.

Berliner Karneval

Steht viel Wahres drin.

Das Problem ist meines Erachtens nicht, dass Schulz zurückzieht, sondern dass er nicht erkannt hat, was sein Anspruch auf das Ministerium auslösen würde. Der Mann hat fertig. Wetten dass?

Schulz hält Wort.

Minister im Kabinett Merkel? Niemals! Das hatte er ja von Anfang an gesagt. Der Mann ist glaubwürdig.

Aaaaaaber: Dafür will er jetzt doch wieder Vorsitzender sein. Ätschibätsch!

Einzig spannende Frage: Was sagt Gabriels kleine Tochter dazu??

SPD bei 18 Prozent

Wundert das jemanden? Mich nicht.

Albtraum Wohnen

Wann endlich widmet sich Politik wieder wirklichen Problemen und beendet die eitle Nabelschau?

Die Mär vom sozialen Ausgleich

Immer mehr Menschen wird bewusst, dass es den eigenen Kindern und Enkelkindern nicht besser gehen wird als ihnen selbst.

Eine Partei macht sich überflüssig

Beliebigkeit und Schlingerkurs scheinen sich nicht auszuzahlen.

Schon kann das festliche Schmücken beginnen

Dekorierte weibliche Brüste werden von einem Bielefelder Boulevard-Blättchen, das zur großen Medienfamilie der SPD gehört, als weihnachtlicher Fashion-Geheimtipp angepriesen. Dass ich das noch erleben durfte…

Hauptsache, es clickt

Was die SPD heutzutage so alles als journalistische »Unternehmensphilosophie« bezeichnet.

Kahlschlag im Norden

Weitere 30 Redakteursstellen fallen bei Zeitungen mit DDVG-Beteiligung weg.

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